Heimat? - Vielleicht

heimat2Kinder von Holocaustüberlebenden zwischen Deutschland und Israel

Montag, 03. Februar 2014, 19.30 Uhr

 

In sechzehn Interviews berichten Kinder von Holocaustüberlebenden, die in Deutschland aufgewachsen sind, über ihre besondere Lebenssituation. Die Hälfte von ihnen wohnt noch heute in Deutschland, die andere Hälfte ist nach Israel eingewandert. Entlang von Leitthemen wie Identität, Zugehörigkeitsgefühl und Alltagserfahrung geben die Befragten über ihr Verständnis von "Heimat" Auskunft und reflektieren, inwieweit die Erfahrungen der Eltern während des Holocaust ihr Leben und auch die Entscheidung, nach Israel einzuwandern oder in Deutschland zu bleiben, bestimmt haben.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 23. März 2015 15:00

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Europäische Israel-Freunde wollen starke Allianz bilden

Vertreter aus 15 Staaten trafen sich zu einer Konferenz in Wien.

 

Wien/Berlin. Vertreter von Israel-Freundschaftsgesellschaften aus insgesamt 15 europäischen Ländern trafen sich am vergangenen Wochenende in Wien zu einer Konferenz. Als wichtigstes Ergebnis beschlossen die Israel-Gesellschaften, in absehbarer Zeit eine "Allianz der Europäischen Israel-Freunde" zu gründen.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 23. März 2015 14:59

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Lesung von Niklas Frank

hansfrankDer Sohn von Hans Frank liest am 22. Januar in Mannheim aus seinen Büchern.

 

Auf Einladung unserer Arbeitsgemeinschaft liest der Journalist Niklas Frank am 22. Januar 2014, 19.30 Uhr im Karl-Friedrich Gymnasium Mannheim aus seinen Büchern „Mein Vater“, „Meine Mutter“ und „Bruder Norman“. In seinen Büchern rechnet er mit seinen Eltern ab. Beide standen an herausragender Stelle im Nazi-Regime.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 23. März 2015 14:59

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"Judenfeindlichkeit endlich wirksam bekämpfen"

DIG Präsident Robbe fordert Parteichefs zum Handeln auf.

 

 

Berlin. Nach der jüngsten Veröffentlichung von Umfrageergebnissen, die eine zunehmende Judenfeindlichkeit in Deutschland belegen, hat sich der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Reinhold Robbe, mit einem dringenden Appell an die Parteivorsitzenden gewandt. Der DIGPräsident fordert die Parteichefs auf, endlich intensiver auf die Ursachen zu schauen und eine "nachvollziehbare Strategie für die Bekämpfung von
Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit" vorzulegen.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 23. März 2015 14:59

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Israelische Impressionen 2013

israelimpressionenMontag, 16. Dezember 2013, 18:00 Uhr in Mannheim.

 

Alle Jahre wieder, und das seit 29 Jahren, reisen Schüler/innen aus Mannheim nach Israel zum Schüleraustausch. Auch dieses Jahr im Herbst nahmen Schüler/innen der Friedrich-List-Schule, dem Elisabeth- und anderer Mannheimer Gymnasien am Austausch mit dem Staatlichen Gymnasium in Kiryat Haim/Haifa teil. Nun berichten die Schüler/innen über ihre Erlebnisse.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 23. März 2015 14:59

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DIG Aktuell

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Auch Deutschland muss sein…

Die Entscheidung der US Regierung sowie der Regierung Israels, die Mitgliedschaft in der UNESCO wegen ihrer israelfeindlichen Haltung zu beenden, sollte nach Auffassung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Anstoß sein, auch das deutsche Verhältnis zu dieser Organisation zu überprüfen. Es ist zu...

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Präsident der DIG Hellmut…

Das Bundeskabinett hat auf seiner Sitzung am 20. September 2017 eine neue Arbeitsdefinition von Antisemitismus zur Kenntnis genommen. Diese schließt den Staat Israel ein, der als jüdisches Kollektiv verstanden wird. Bereits im Juli 2017 hat der Münchner Stadtrat mit dem...

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Präsident derDIG Hellmut Königshaus…

Das Bundeskabinett hat auf seiner Sitzung am 20. September 2017 eine neue Arbeitsdefinition von Antisemitismus zur Kenntnis genommen. Diese schließt den Staat Israel ein, der als jüdisches Kollektiv verstanden wird. Bereits im Juli 2017 hat der Münchner Stadtrat mit dem...

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