European Alliance for Israel

dsoeDie Israel-Freundschaftsgesellschaften aus Österreich, Deutschland und der Schweiz planen Bildung einer „European Alliance for Israel“

 

(Schaffhausen, 4. Mai 2013) Anlässlich ihrer jährlich stattfindenden Konferenz kamen die drei Gesellschaften überein, gemeinsam die Bildung einer „European Alliance for Israel“ an die Hand zu nehmen.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 23. März 2015 14:57

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"fromm & fotogen"

01-reichFotografien von Benyamin Reich, 8. Mai bis 23. Juni in Heidelberg.


Wir laden herzlich ein zur Ausstellung mit Werken von Benyamin Reich. Vernissage am 8. Mai, 19.00 Uhr unter Anwesenheit des Künstlers im Walther-Bensemann-Foyer. Eine Veranstaltung der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg in Zusammenarbeit mit dem Kunstverein Schwetzingen, mit freundlicher Unterstützung des Kunstvereins Heidelberg und der DIG Rhein-Neckar, Mannheim.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 23. März 2015 14:56

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„Iran-Visite des EU-Parlaments absagen!“

robbDeutsch-Israelische Gesellschaft kritisiert geplante Iran-Reise.


Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) verurteilt die aktuellen Reisepläne der „Delegation für Beziehungen mit Iran“ des Europäischen Parlaments. Die Reise der EU-Parlamentarier sei in gar keiner Weise zu
vermitteln, erklärte DIG-Präsident Reinhold Robbe. Der für Anfang Mai avisierte Besuch in Teheran unter Leitung der Delegationsvorsitzenden Tarja Cronberg von den finnischen Grünen und unter Beteiligung der deutschen Linke-Abgeordneten Cornelia Ernst setzte nach Auffassung der DIG „das falsche Signal zur falschen Zeit“.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 23. März 2015 14:56

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Europa darf nicht schweigen zu Ungarn

robbDIG-Präsident Robbe beklagt staatlichen Antisemitismus.


Berlin. Als nicht länger hinnehmbar bezeichnete der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Reinhold Robbe, den zunehmenden „staatlichen Antisemitismus und die Missachtung von Menschenrechten in Ungarn“.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 23. März 2015 14:56

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Robbe fordert schnelle Einigung bei Ghetto-Rente

DIG-Präsident sieht noch Chance für parteiübergreifenden Kompromiss.

 

Berlin. Nachdem es beim ersten Anlauf im parlamentarischen Verfahren nicht gelungen ist, in der Frage der Ghetto-Renten für ehemalige jüdische Bedienstete während der Nazi-Diktatur die notwendige Einigung herbeizuführen, meldet sich der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Reinhold Robbe, zu Wort.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 23. März 2015 14:56

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DIG Aktuell

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Auch Deutschland muss sein…

Die Entscheidung der US Regierung sowie der Regierung Israels, die Mitgliedschaft in der UNESCO wegen ihrer israelfeindlichen Haltung zu beenden, sollte nach Auffassung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Anstoß sein, auch das deutsche Verhältnis zu dieser Organisation zu überprüfen. Es ist zu...

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Präsident der DIG Hellmut…

Das Bundeskabinett hat auf seiner Sitzung am 20. September 2017 eine neue Arbeitsdefinition von Antisemitismus zur Kenntnis genommen. Diese schließt den Staat Israel ein, der als jüdisches Kollektiv verstanden wird. Bereits im Juli 2017 hat der Münchner Stadtrat mit dem...

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Präsident derDIG Hellmut Königshaus…

Das Bundeskabinett hat auf seiner Sitzung am 20. September 2017 eine neue Arbeitsdefinition von Antisemitismus zur Kenntnis genommen. Diese schließt den Staat Israel ein, der als jüdisches Kollektiv verstanden wird. Bereits im Juli 2017 hat der Münchner Stadtrat mit dem...

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