20 Jahre DIG Rhein-Neckar, Mannheim

Ein Streifzug durch unsere Aktivitäten.

 

Zwanzig Jahre sind manchmal keine besonders lange Zeit. Der Fall der Mauer und Wiedervereinigung sind beispielsweise 23 Jahre her und in Stuttgart planen wir seit über 20 Jahren einen neuen Bahnhof, und die Frage, ob er tatsächlich gebaut wird, ist aktueller denn je.   Im Nahen Osten und speziell in Israel scheint sich die Zeit dagegen zu verdichten: Nicht nur, weil das Land keine 10 Jahre gebraucht hat, um – wohlgemerkt im Kernland Israel –  ein hochmodernes Eisenbahn- und Autobahnnetz zu bauen.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 23. März 2015 14:55

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Festakt: 20 Jahre DIG Rhein-Neckar, Mannheim

Auf Initiative des damaligen Mannheimer Bundestagsabgeordneten Siegfried Vergin schloss sich 1993 der Förderverein für Deutsch-Israelische Begegnungen e.V. mit weiteren Israelfreunden aus unserer Region zu einer lokalen Arbeitsgemeinschaft der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V. zusammen. Dieses Ereignis wollen wir gemeinsam mit Ihnen in einem Festakt feiern am:

Zuletzt aktualisiert am Montag, 23. März 2015 14:54

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EU-Hilfsgelder an Bedingungen koppeln

Reinhold Robbe fordert ein klares Bekenntnis gegen Gewalt und Terrorismus. 

Berlin. Zur aktuellen Entwicklung im Nahen Osten erklärt Reinhold Robbe, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG): „Die derzeitigen Militäroperationen der israelischen Armee im Gaza-Streifen richten sich gegen terroristische Ziele, von denen aus Kommandoaktionen und Raketenangriffe, die sich ausschließlich gegen die israelische Zivilbevölkerung richten, funktionsunfähig gemacht werden sollen.“

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 03. Februar 2013 15:25

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Wir trauern um Siegfried Vergin

Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) Rhein-Neckar, Mannheim trauert um ihren Ehrenvorsitzenden Siegfried Vergin. Er verstarb am 5. November im Alter von 79 Jahren.


Siegfried Vergin wurde 1933 in Freienwalde im Pommern geboren. Nach Schule und Studium wurde er 1955 Lehrer in Rostock. Nach seiner Flucht in den Westen kam er 1957 nach Mannheim, wo er zunächst weiter als Lehrer arbeitete, bevor er 1968 Rektor der Friedrichsfeldschule wurde.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 03. Februar 2013 15:25

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Hannoveraner Erklärung zur aktuellen Lage in Israel und im Nahen Osten

Hannoveraner Erklärung der DIG zur aktuellen Lage in Israel und im Nahen Osten anlässlich der Hauptversammlung vom 27. bis 28. Oktober 2012.

Die Folgen der Umbrüche in Nordafrika und dem Nahen Osten sind weiterhin ungewiss. Wir blicken mit großer Sorge auf die Entwicklungen, die sich in diesem Zusammenhang für Israel ergeben:
• Der Bürgerkrieg in Syrien droht in einen regionalen Konflikt zu eskalieren.
• In Jordanien und in Ägypten sind radikale Kräfte auf dem Vormarsch, die den Frieden mit Israel in Frage stellen. Auf der Sinai-Halbinsel wird das Machtvakuum von Terrorgruppen genutzt, um Angriffe gegen Israel durchzuführen.
• Im Zentrum der Konflikte steht das iranische Regime. Dessen Unterstützung für Syrien und die im Libanon agierende Terrororganisation Hisbollah stellen eine unmittelbare Bedrohung für Israel dar.
• Insbesondere aber das iranische Atomprogramm gefährdet den Frieden und die Sicherheit, nicht nur im Nahen Osten. Vor allem die mangelnde Kooperation mit der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEO) nährt Zweifel an der vom Iran behaupteten zivilen Ausrichtung des Atomprogramms. Die wiederholten Vernichtungsdrohungen des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad gegenüber Israel bestätigen die Zweifel.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 03. Februar 2013 15:25

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DIG Aktuell

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Auch Deutschland muss sein…

Die Entscheidung der US Regierung sowie der Regierung Israels, die Mitgliedschaft in der UNESCO wegen ihrer israelfeindlichen Haltung zu beenden, sollte nach Auffassung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Anstoß sein, auch das deutsche Verhältnis zu dieser Organisation zu überprüfen. Es ist zu...

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Präsident der DIG Hellmut…

Das Bundeskabinett hat auf seiner Sitzung am 20. September 2017 eine neue Arbeitsdefinition von Antisemitismus zur Kenntnis genommen. Diese schließt den Staat Israel ein, der als jüdisches Kollektiv verstanden wird. Bereits im Juli 2017 hat der Münchner Stadtrat mit dem...

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Präsident derDIG Hellmut Königshaus…

Das Bundeskabinett hat auf seiner Sitzung am 20. September 2017 eine neue Arbeitsdefinition von Antisemitismus zur Kenntnis genommen. Diese schließt den Staat Israel ein, der als jüdisches Kollektiv verstanden wird. Bereits im Juli 2017 hat der Münchner Stadtrat mit dem...

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