Wir trauern um Meggie Jahn

 

Ihre letzte Mail vor wenigen Tagen endete mit den Worten „Ich wünsche eine schöne Sommerpause, grüße herzlich und sage weiter so! Reggie“. Das Unfassbare lässt sich kaum in Worte fassen. Wir können es nicht glauben und wollen es nicht akzeptieren: Meggie Jahn lebt nicht mehr. Gestern hat Meggie auf dem Heimweg einen Herzstillstand erlitten. Alle Versuche, sie zu beleben, waren erfolglos.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 03. Februar 2013 15:24

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Angriff auf jüdisches Leben in Deutschland

Deutscher Koordinierungsrat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit hält Verbot der Beschneidung für verfassungswidrig und sieht Bedrohung der Grundrechte.

Der Deutsche Koordinierungsrat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit hält das Urteil des Kölner Landgerichts, das die Beschneidung von Jungen aus religiösen Gründen als Körperverletzung bewertet, für verfassungswidrig. Präsidium und Vorstand des Deutschen Koordinierungsrates erklärten heute:

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 03. Februar 2013 15:24

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Mehr Objektivität, mehr Solidarität mit dem israelischen Volk und dem Staat Israel

Gemeinsame Medienmitteilung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), der Gesellschaft Schweiz-Israel (GSI) und der Österreichisch-Israelischen Gesellschaft (ÖIG)

Berlin. Die Israel-Freundschaftsgesellschaften aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kamen vom 15. bis 17. Juni 2012 zu einer Konferenz in Berlin zusammen. Schwerpunkt der Beratungen waren die aktuelle politische Situation im Nahen Osten sowie die sich daraus ergebenden Unterstützungsmöglichkeiten für die deutschsprachigen Freunde Israels.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 03. Februar 2013 15:24

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Robbe: „Irans Atomprogramm ist die größte Bedrohung für Israel“

Interview mit dem ZDF - Veranstaltung der DIG am 17. Juli in Mannheim

Die größte Bedrohung des Friedens in der Region geht nach Auffassung des DIG-Präsidenten vom Atomprogramm des Iran aus. Reinhold Robbe gegenüber dem ZDF: „Der Iran hat keinerlei Zugeständnisse in Sachen Transparenz gegenüber den internationalen Organisationen gemacht. Es gibt daher keine Entspannung der Situation.“ Der Präsident der DIG sagte zudem: „Wir müssen damit rechnen, dass es vor oder nach den Wahlen in Amerika einen militärischen Schlag, also eine Operation geben wird.“

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 03. Februar 2013 15:24

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Bewegt, dankbar und demütig

DIG-Präsident Reinhold Robbe begleitet Bundespräsidenten Gauck beim Staatsbesuch in Israel.

Jerusalem/Berlin. Als "außergewöhnlich und prägend für die Zukunft" bezeichnete der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), Reinhold Robbe, die Israel-Reise von Bundespräsident Joachim Gauck. Der Bundespräsident hatte Reinhold Robbe sowie den Präsidenten des Zentralrates der Juden in Deutschland, Dr. Dieter Graumann, eingeladen, ihn bei seinem ersten Staatsbesuch zu begleiten.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 03. Februar 2013 15:24

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DIG Aktuell

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Zachor – Erinnerung. Die…

Zachor – Erinnerung. Die Geschichte von Menachem und Fred

Donnerstag, 14. Juni 2018, 18:30 Uhr, in Mannheim.   Israel ist ein Einwandererland. Juden aus mehr als 120 Ländern bilden eine lebendige Mosaiknation. Die Einwanderung der europäischen Juden nach Israel hängt eng mit dem rassischen Antisemitismus zusammen, der während des 2. Weltkriegs...

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Ehrennadel der DIG für…

Ehrennadel der DIG für Brigitte und Gerd Pfitzner

Mitgliederversammlung mit Vorstandswahlen   Für ihre herausragenden Verdienste um die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) verlieh die DIG Arbeitsgemeinschaft (AG) Rhein-Neckar, Mannheim in ihrer Mitgliederversammlung am 12.April die Ehrennadel der Gesellschaft an Brigitte und Gerd Pfitzner.

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Strategischer Partner oder unversöhnlicher…

Vortrag von Matthias Küntzel am 26. April, 19:30 Uhr im Jugendkulturzentrum Forum, Mannheim. Nach Abschluss des Atomabkommens 2015 bestand vielerorts die Hoffnung, der Iran werde seine radikal antiwestliche Haltung ändern. Diese Hoffnung wurde enttäuscht.Nach wie vor verfolgt die iranische Poltik ihr...

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Aktuelle Termine finden Sie auf Kaluach.de, der Online-Plattform für Jüdisches Leben, Israel und deutsch-jüdische Geschichte in der Metropolregion Rhein-Neckar:

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