Was gesagt werden muss - von Grisha Alroi-Arloser (frei nach Günter Grass)

Warum schweigt ihr so lange um den heißen Brei? Was offensichtlich ist
und in Planspielen wie Fantasien
von El-Qaida, Hamas und Hisbollah,
von Ahmadinedschad und anderen Leugnern geübt, geträumt, gepriesen und verkündet wird: dem Genozid, dem Völkermord an Juden
wird der Polizid, der Staatenmord an Israel folgen! Die einstweilige Liquidierung
bis wir eines Besseren belehrt und geläutert sind. Vernichtung durch Feuer war immer
die Exit-Strategie für Hexen- und Judenhasser. Was gejagt werden muss..
Überlebende wird es wenige geben,
der kontinental schwermütigen Nachrufe viele: Man wird sich doch mal irren dürfen
und im schlimmsten Fall
auf Fahrlässigkeit plädieren.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 03. Februar 2013 15:24

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„Erschreckendes Unwissen“

DIG-Präsident Reinhold Robbe kritisiert Günter Grass.

Günter Grass hat sich mit seinem Text auf das Feld wohlfeilen Moralgezeters begeben. Selbst ohne Antisemitismus zu unterstellen, gegen den sich Grass in dem „Gedicht“ selbstherrlich verwahrt, kann man doch angesichts solch plumper, primitiver Rhetorik staunen – und sich ärgern.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 03. Februar 2013 15:24

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Jetzt erst recht: Solidarität mit Israel

Redebeitrag von Philipp von Piechowsky auf einer Demonstation am 30. März in Stuttgart. 

Sehr geehrte Frau Illi!

Ich bedanke mich bei Ihnen und der „Deutsch-Israelischen Gesellschaft Stuttgart und Mittlerer Neckar“ herzlich für Ihre Einladung, an dieser Kundgebung als Delegierter der DIG Mannheim/Rheinneckar teilzunehmen. Ich begrüße alle Mitglieder der Deutsch-Israelischen Gesellschaften, der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und die WIZO-Frauen. Ich begrüße die Mitarbeiter der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem, die heute ebenfalls hier sind, sowie alle Mitglieder anderer Organisationen, die sich für Demokratie und freiheitliche Werte einsetzen und heute hier versammelt sind. Selbstverständlich begrüße ich auch alle Freunde Israels, die keiner Organisation angehören, aber heute hier gemeinsam mit uns stehen.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 03. Februar 2013 15:24

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Warum hat die westliche Welt den Iran nicht früher in die Schranken gewiesen?

DIG-Präsident Reinhold Robbe zur Frage eines israelischen Präventivschlags gegen Irans Nuklearanlagen.

Weil es sich bei diesem Thema im wahrsten Sinne um ein politisch „vermintes Feld“ handelt, sei vorweg darauf hingewiesen, dass ein Militärschlag Israels gegen den Iran eine Kettenreaktion mit unabsehbaren Folgen für die Menschen im Nahen Osten und in Europa auslösen könnte. Und solange es auch nur den Hauch einer Chance für eine politische Lösung dieses Problems gibt, ist ein Militärschlag auf gar keinen Fall zu verantworten. Soviel vorweg.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 03. Februar 2013 15:24

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SPD-Vorsitzender Sigmar Gabriel bietet DIG-Präsidenten Reinhold Robbe Gespräch an

Berlin. Nachdem es sowohl in den jüdischen Gemeinden, wie auch in der Deutsch-Israelischen Gesellschaft zum Teil sehr heftige Kritik wegen des „Apartheid-Vergleichs“ des SPD-Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel nach einem Besuch in Hebron in der vergangenen Woche gegeben hatte, unterbreitete SPD-Chef Gabriel dem DIG-Präsidenten Reinhold Robbe ein Gesprächsangebot.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 03. Februar 2013 15:24

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