"Die freie Welt freut sich über Schalits Freilassung"

DIG-Präsident Robbe gratuliert Schalits Eltern und dankt Bundeskanzlerin.

Mit den Eltern und allen Menschen in Israel freue sich die freie Welt über die heutige Freilassung des vor mehr als fünf Jahren von der terroristischen Hamas entführten Wehrpflichtigen Gilad Schalit. Dies erklärte der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), Reinhold Robbe, unmittelbar nach der Freilassung des Soldaten.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 06. Juni 2012 13:04

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Medaille nach Ernst Kramer benannt

Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) wird ab 2012 alle zwei Jahre eine nach dem Publizisten Ernst Cramer benannte Medaille verleihen. Geehrt werden sollen sowohl langjährige Mitglieder der DIG und ihres israelischen Pendants, der Israelisch-deutschen Gesellschaft, als auch andere Persönlichkeiten, die sich im Sinne von Ernst Cramers Lebenswerk um die deutsch-israelischen Beziehungen verdient gemacht haben.

(Welt am Sonntag, 9.10.11)

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 06. Juni 2012 13:06

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Herzlichen Glückwunsch!

DIG-Präsident Reinhold Robbe gratuliert israelischem Nobelpreisträger Daniel Shechtman. Aus Anlass der Verleihung des Chemie-Nobelpreises 2011 an den israelischen Forscher Professor Daniel Shechtman gratulierte der Präsident der  Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), Reinhold Robbe, dem Nobelpreisträger.

Shechtman sei der zehnte Nobelpreisträger aus Israel. Dies unterstreiche die Bedeutung der Wissenschaftsstandortes Israel und weise gleichzeitig auf das große Maß an Innovation hin.
Berlin, 06.10.2011   

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 06. Juni 2012 13:06

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DIG besorgt um Zuspitzung

Entschließung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft:

Die Deutsch-Israelische Gesellschaft ist besorgt über die gefährliche Zuspitzung der Lage rund um Israel: die Umwälzungen und Unsicherheiten in der arabischen Welt, die Abkehr der Türkei von den gut nachbarschaftlichen Beziehungen und die anhaltende Bedrohung durch den Iran.
Die einseitige Proklamation eines palästinensischen Staates würde die Konflikte nicht beruhigen, sondern im Gegenteil schüren und die Gefahr einer Eskalation in der gesamten Region bergen.
Die Deutsch-Israelische Gesellschaft ist der festen Überzeugung, dass das Ziel zweier demokratischer Staaten ausschließlich über direkte Verhandlungen erreicht werden kann.
Wenn eine gemeinsame Stellungnahme der EU ausbleibt, dann erwarten wir von der Bundesregierung, dass sie in der UN-Vollversammlung die deutsche Verantwortung wahrnimmt und diese Position vertritt.

Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.
Berlin, den 21. September 2011

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 06. Juni 2012 13:06

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Durban endlich ohne Deutschland

Ein Kommentar von Reinhold Robbe in der Jüdischen Allgemeinen.

Ein Aufatmen in den jüdischen und deutsch-israelischen Netzwerken unseres Landes war zu vernehmen, als in der vergangenen Woche nun auch endlich die deutsche Bundesregierung ihre Entscheidung bekannt gab, die bevorstehende umstrittene »Anti-Rassismus-Konferenz« der Vereinten Nationen in New York, auch bekannt als Durban III, boykottieren zu wollen. Bereits Wochen zuvor hatten unter anderem der Zentralrat der Juden und die Deutsch-Israelische Gesellschaft öffentlich zum Boykott geraten.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 06. Juni 2012 13:05

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Auch Deutschland muss sein…

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