Reinhold Robbe: Anerkennung von Palästina als Staat ist derzeit nicht klug

Interview mit dem Deutschlandradio.

Der SPD-Politiker Reinhold Robbe warnt vor einer baldigen Anerkennung eines Palästinenserstaates durch die UN-Vollversammlung. Und er kritisiert, dass sich die EU-Außenminister nicht auf eine gemeinsame Linie in der Nahost-Politik einigen können.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 06. Juni 2012 13:06

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„Deutschland darf nicht länger warten“

DIG-Präsident Reinhold Robbe fordert von Bundesregierung Konferenz-Absage.

Nachdem bereits die Regierungen der USA sowie von Kanada, Australien, die Niederlande, Italien, Tschechien sowie Israel und jetzt offensichtlich auch von Österreich ankündigten, der Durban-III-Konferenz der Vereinten Nationen in New York fernzubleiben, richtet der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), Reinhold Robbe, an die
Bundesregierung den dringenden Appell, ebenfalls nicht an dieser Konferenz teilzunehmen.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 06. Juni 2012 13:06

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„Gilad Shalit endlich freilassen“

DIG-Präsident Reinhold Robbe richtet Appell an Bundesregierung

Berlin. Der bereits im Jahre 2006 durch militante Palästinenser verschleppte israelische Soldat Gilad Shalit wird auch seinen 25. Geburtstag am 28. August in Gefangenschaft verbringen müssen. Dieses „durch nichts zu rechtfertigende Verbrechen“ nimmt der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Reinhold Robbe, zum Anlass, an die Entführung von Gilad Shalit zu erinnern und gleichzeitig an die Bundesregierung zu appellieren, in den Bemühungen um die Freilassung des Gekidnappten nicht nachzulassen.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 06. Juni 2012 13:06

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„Überflüssige und unsinnige Provokation“

Der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), Reinhold Robbe, verurteilt die geplante Masseneinreise von „Palästina-Aktivisten“ nach Israel.

 

Nach Angaben von verschiedenen Organisationen planen rund 500 selbsternannte Aktivisten, darunter auch über 20 Deutsche, über den Ben-Gurion Flughafen nach Israel einzureisen, um von dort in die palästinensischen Gebiete zu fahren. Die Aktion findet im Rahmen der Initiative »Willkommen in Palästina« auf Einladung von etwa 40 zivilgesellschaftlichen palästinensischen Organisationen statt.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 06. Juni 2012 13:06

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Analyse der israelischen Sozialproteste

Analyse der aktuellen Sozialproteste in Israel vom Präsidenten der Israelisch-Deutschen Gesellschaft, Grisha Alroi-Arloser, der zugleich der Geschäftsführer der Israelisch-Deutschen Handelskammer und der Geschäftsführer der Deutsch-Israelischen Wirtschaftvereinigung ist.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 06. Juni 2012 13:04

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DIG Aktuell

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Verlegung der amerikanischen Botschaft…

Zu der angekündigten Verlegung der amerikanischen Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem erklärt der Präsident der Deutsch-israelische Gesellschaft, Hellmut Königshaus:

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Stellungnahme der DIG zum…

Aus gegebenem Anlass fordert die Deutsch Israelische Gesellschaft die Bundesregierung dazu auf: * sich für die konsequente Durchsetzung der im Atomabkommen mit dem Iran vorgesehenen Auflagen zu verwenden * erneute Verhandlungen mit der iranischen Regierung anzustreben, deren Ziel sein muss, zu verhindern,...

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Hellmut Königshaus als Präsident…

Präsidiumswahlen bei der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Präsidiumswahlen und die Verabschiedung von zahlreichen Anträgen standen auf der Tagesordnung der jüngsten Hauptversammlung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG). Die rund 130 Delegierten aus dem gesamten Bundesgebiet bestätigten auf ihrer 38. Ordentlichen Hauptversammlung am 11. und 12....

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